Baselitz verlässt 1966 Berlin und zieht zuerst nach Osthofen
in der Pfalz, 1971 nach Forst an der Weinstraße und 1975
dann nach Derneburg bei Hildesheim.
Ab 1970 zahlreiche Museumsausstellungen im In- und Ausland.
1978 wird Baselitz an der Staatlichen Akademie in Karlsruhe
zum Professor ernannt.
1980 präsentiert er auf der Biennale von Venedig seine erste
Plastik "Modell für eine Skulptur", die heftige Kontroversen
in der Presse auslöst.
1981 kommt der internationale Durchbruch mit der ersten
Ausstellung in New York.
1986 wird Baselitz mit dem Kaiserring der Stadt Goslar ausgezeichnet.
1990 richtet das Kunsthaus Zürich die bis dahin umfangreichste
Retrospektive aus.
1995 erste amerikanische Retrospektive im Guggenheim Museum in New York.
2004 große Retrospektive in der Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Georg Baselitz lebt und arbeitet in Derneburg, Niedersachsen und
Imperia, Italien.